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WordPress, Webflow oder Baukasten: Was passt zu deinem Unternehmen?

Webdesign · 26. Oktober 2026 · 2 Min. Lesezeit · Von Kim-David Nguyen

Für die Frage, womit eine Website gebaut wird, gibt es keine Antwort, die für alle passt. Es kommt darauf an, was du brauchst, wie viel Zeit du für Pflege hast und wie wichtig dir Sichtbarkeit bei Google ist. Hier der Überblick über die drei verbreitetsten Wege.

Baukasten (zum Beispiel Wix, Jimdo oder Squarespace)

Stärken: schnell gestartet, günstig im Einstieg, Hosting und Technik sind enthalten. Grenzen: Gestaltung und technische Möglichkeiten sind eingeschränkt, der Wechsel zu einem anderen System ist oft aufwendig, und bei SEO-Details bist du auf das angewiesen, was der Anbieter zulässt. Passt zu: kleinen Seiten mit wenigen Inhalten, die schnell online sein sollen.

WordPress

Stärken: sehr flexibel, riesiges Angebot an Erweiterungen, viele Fachleute kennen es, und du bist nicht an einen Anbieter gebunden. Grenzen: Du brauchst Hosting, regelmäßige Updates und Sicherheitspflege. Zu viele Erweiterungen machen eine Seite langsam und angreifbar. Passt zu: Projekten mit besonderen Anforderungen, wenn sich jemand dauerhaft um Technik kümmert.

Webflow

Stärken: visuelles Arbeiten mit sauberem Code, Hosting inklusive, gute Möglichkeiten für individuelles Design. Grenzen: laufende Kosten pro Seite und Funktion, weniger Erweiterungen als bei WordPress, und für Änderungen am Aufbau braucht es Know-how. Passt zu: Unternehmen, die ein individuelles Design wollen und bereit sind, dafür laufende Gebühren zu zahlen.

Diese Fragen helfen bei der Entscheidung

  1. Wer pflegt die Website nach dem Livegang, und wie viel Zeit hat diese Person?
  2. Wie wichtig sind Google-Sichtbarkeit und individuelle Inhalte?
  3. Brauchst du besondere Funktionen wie Buchung, Shop oder Mitgliederbereich?
  4. Wie hoch darf die Gesamtbelastung über mehrere Jahre sein, nicht nur im ersten Monat?

Was wirklich zählt

Das System ist weniger entscheidend als das, was du damit machst: schnelle Ladezeiten, klare Inhalte, saubere Struktur und jemand, der die Seite pflegt. Genau deshalb bieten wir die Website im Abo an: Wir kümmern uns um Technik, Wartung und Optimierung, und du musst dich nicht für ein System entscheiden. Wenn du unsicher bist, besprechen wir das gern im kostenlosen SEO-Check.

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